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🌱 Garten & Natur

Soll ich einen Kompost anlegen?

Aus Küchenabfällen wird wertvolle Erde. Lohnt sich das für dich?

Frage denken, Knopf drücken, Antwort bekommen.

Pro und Contra im Überblick

Dafür spricht

  • Kostenloser Dünger
  • Weniger Müll
  • Gut für den Boden
  • Lehrreich für Kinder

Dagegen spricht

  • Platzbedarf
  • Gerüche bei falscher Pflege
  • Ungeziefer möglich
  • Geduld nötig

Im Tab „Pro & Contra“ oben kannst du jedes Argument gewichten und eigene ergänzen. Die Auswertung zeigt dir, wohin die Waage kippt.

Deine Möglichkeiten

Zwischen einem klaren Ja und einem klaren Nein gibt es oft Zwischenwege. Diese liegen bei dieser Frage auf dem Tisch:

  1. Ja, klassischer Komposthaufen
  2. Ja, Thermokomposter
  3. Ja, Wurmkiste auf dem Balkon
  4. Nein, Biotonne

So findest du die richtige Wahl

Wenn dir das Ergebnis nicht egal ist, beantworte vorher kurz diese Fragen:

  • Wie viel Gartenabfall fällt an?
  • Hast du Platz im Schatten?
  • Wie viel Zeit willst du investieren?
  • Gibt es eine Biotonne?

Tipp: Grün und Braun mischen: feuchte Küchenabfälle mit trockenem Laub oder Pappe. So bleibt der Kompost gesund.

Die 10-10-10-Frage

Frag dich bei „Soll ich einen Kompost anlegen“, wie du dich mit deiner Wahl in 10 Minuten, in 10 Monaten und in 10 Jahren fühlst. Was nur kurz unangenehm ist, verliert an Gewicht. Was auch in Jahren noch zählt, sollte entscheiden.

Zur 10-10-10-Methode →

Passende Werkzeuge

Häufige Fragen

Was darf auf den Kompost?

Obst- und Gemüsereste, Kaffeesatz, Laub, Rasenschnitt und unbehandelte Pflanzenreste. Kein Fleisch, keine gekochten Speisen.

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