Pro und Contra im Überblick
Dafür spricht
- Gehaltssprung bei Wechsel oft größer als intern
- Neue Lernkurve
- Frischer Start
- Besseres Arbeitsumfeld möglich
Dagegen spricht
- Probezeit und Unsicherheit
- Einarbeitung kostet Energie
- Vertraute Kollegen fehlen
- Neuer Job kann enttäuschen
Im Tab „Pro & Contra“ oben kannst du jedes Argument gewichten und eigene ergänzen. Die Auswertung zeigt dir, wohin die Waage kippt.
Deine Möglichkeiten
Zwischen einem klaren Ja und einem klaren Nein gibt es oft Zwischenwege. Diese liegen bei dieser Frage auf dem Tisch:
- Ja, aktiv bewerben
- Ja, aber nur für ein deutlich besseres Angebot
- Nein, intern weiterentwickeln
- Nein, Jobmarkt erst beobachten
So findest du die richtige Wahl
Drei, vier ehrliche Antworten machen die Entscheidung meist schon deutlich leichter:
- Was genau fehlt dir im aktuellen Job?
- Hast du mit deiner Führungskraft darüber gesprochen?
- Wie sieht dein Wunschjob in drei Jahren aus?
- Was wäre dein Mindestgehalt für einen Wechsel?
Tipp: Bewirb dich probehalber auf zwei, drei Stellen. Die Gespräche zeigen dir deinen Marktwert und ob du wirklich wechseln willst.
Lass die Optionen gegeneinander antreten
Bei vielen Möglichkeiten hilft das Turnier im Werkzeug oben: Immer zwei Optionen treten gegeneinander an, du wählst die bessere. So wird aus einer langen Liste ohne Grübeln ein klarer Favorit.
Häufige Fragen
Wie oft sollte man den Job wechseln?
Es gibt keine feste Regel. Viele wechseln alle drei bis fünf Jahre. Wichtiger als die Häufigkeit ist, dass jeder Wechsel einen Grund hat.
Wie gewichte ich Pro und Contra richtig?
Gib jedem Argument ein Gewicht von leicht bis schwer. Ein einziges schweres Argument kann drei leichte aufwiegen. Die Liste oben rechnet das automatisch für dich aus.