Pro und Contra im Überblick
Dafür spricht
- Wichtige Termine
- Du fühlst dich nur leicht angeschlagen
- Kollegen sind auf dich angewiesen
- Nicht ansteckend
Dagegen spricht
- Kollegen anstecken
- Krankheit verschleppen
- Schlechtere Arbeitsqualität
- Längere Ausfallzeit danach
Im Tab „Pro & Contra“ oben kannst du jedes Argument gewichten und eigene ergänzen. Die Auswertung zeigt dir, wohin die Waage kippt.
Deine Möglichkeiten
Zwischen einem klaren Ja und einem klaren Nein gibt es oft Zwischenwege. Diese liegen bei dieser Frage auf dem Tisch:
- Nein, krankmelden
- Nein, aber Homeoffice wenn wirklich fit genug
- Ja, wenn ich mich nur leicht angeschlagen fühle
- Erst morgen früh entscheiden
So findest du die richtige Wahl
Mit diesen Fragen trennst du schnell die echten Kandidaten vom Rest:
- Hast du Fieber oder ansteckende Symptome?
- Würdest du einem Kollegen raten, so zu kommen?
- Kann jemand vertreten?
- Ist Homeoffice eine Option, ohne dich zu überfordern?
Tipp: Bei Fieber oder ansteckenden Symptomen gehörst du ins Bett. Präsentismus kostet Unternehmen oft mehr als ein Krankheitstag.
Häufige Fragen
Muss ich krank arbeiten, wenn ich im Homeoffice bin?
Nein. Krank ist krank, auch im Homeoffice. Wer arbeitsunfähig geschrieben ist, muss nicht arbeiten.
Warum gibt es hier kein Glücksrad und kein Ja-Nein-Orakel?
Weil diese Frage zu wichtig für den Zufall ist. Die Pro-und-Contra-Liste hilft dir, deine Gedanken zu ordnen. Die Entscheidung triffst du, gern mit Menschen, denen du vertraust, oder mit fachlicher Beratung.